DIE GÖTTLICHEN JUNGS

Die Gitarrengötter

Gitarrengott Jörg (Git/Voc):

 

Als Jörg im zarten Alter von 10 Jahren das erste Mal „Detroit Rock City“ von der „Kiss Alive II“ hörte war für ihn klar, dass ECHTE Musik laut und dreckig sein muss. Klar hat er es nie geschafft, in die Fußstapfen all der Helden wie Richie Blackmore, David Gilmour, Rory Gallagher, Gypie Mayo oder Thin Lizzy zu treten. Dazu war er viel zu faul. Aber das Gefühl von damals ist noch immer da, sobald er seine heißgeliebte Strat in den Armen hält. Und das ist ja wohl das Entscheidende!

 

Merke: A big love never dies!

Gitarrengott Rolf (Git./Voc.)

 

Das Musikvirus befiel Rolf Anfang der 70er Jahre mit den Gitarrengöttern von Led Zeppelin, Deep Purple und Uriah Heep.

Der erste Gitarrenunterricht versandete schnell im Nichts, denn der gelehrte Drei-Viertel-Takt hatte mit einer tiefergelegten, angezerrten Gibson Les Paul leider nichts mehr zu tun. So blieb nur das Selbststudium. Nach einigen Versuchen, die Welt mit Musik zu geglücken, die sie nicht braucht, verfiel Rolf zunehemend der Idee, sich an den größten Klassikern der Rockmusik zu orientieren - und diese fortan zu covern.

 

So wars, so bliebs und siehe, es ist gut so.

 


Der gott des Wohlgesangs

Gesangsgott Hans ("The Voice")

 

... und CEO (Chief Entertainment Officer) von

No Colour kommt schon seit seiner Kindheit sofort auf Hochtouren, sobald er auf der Bühne ist und es endlich los geht mit der Show.

 

Gerade weil er sich dabei außer an seinem Mikrofon an keinem anderen Instrument festhalten kann (und dabei trotzdem nicht umfällt...) gibt er ALLES und rockt mit den anderen Jungs jedes Event.

 

Dem begeisterten Publikum und der Band fallen oftmals keine wirklichen Gründe ein, rechtzeitig aufzuhören und wenn, dann erst nach der x-ten Zugabe.

 

That's the power of Hans!

 


Die Rhythmusgötter

Bassgott Daniel (Bass/Voc.):

 

Der Dän (fränkisch: Dadiefdondän) - die (noch nicht ganz so) graue Eminenz im Hintergrund - spielt Bass, weils einfach geiler ist, wenn es im Tieftonbereich schön wummert und groovt. Ab und zu singt er auch noch im Background mit, weil: bässer ist das!!
Im Übrigen liefert er sich mit seinem Lieblingstrommler Andä hin und wieder lustige Tempoduelle („bis einer heult“) und hat mit ihm auch sonst noch so ein, zwei Gedanken gemein, nämlich: 
"Einer muss es halt machen!" und: 
"Die (Gitarren-) Götter müssen verrückt sein!"

Trommelgott Andreas ("Andä"):

 

An der Geburt von Andys (Andis, Andäs?) Trommlerkarriere waren maßgeblich Ian Paice und der unglaubliche Anfang von Deep Purples "Fireball" schuld.

Leider blieb für ihn das Stück - trotz verzweifelten Übens - bis heute ein Buch mit mindestens sieben Siegeln...

Na und? Wurscht!

Nach einigen Engagements in diversen Bands (und trotz des Fireball-Desasters) gibt Andä heute das Tempo der No-Colour-Combo zügig vor.

Und zwar meist mit Erfolg, großer Begeisterung und stets in angemessener Lautstärke.

 

Andy ist sich natürlich völlig darüber im Klaren, dass die Mädels eher auf die Typen mit den Stromgitarren und den eisernen Stimmbändern stehen, aber was solls...

 

Einer muss es ja machen!